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Unterfränkischer Realschulpreis 2018

11.05.2018

„Die Preisträgerinnen und Preisträger sind Vorbilder an den unterfränkischen Realschulen. Sie zeigen, dass die pädagogische Arbeit darauf zielt Persönlichkeiten zu entwickeln, Talente zu entdecken und Stärken zu fördern.“ sagte der leitende Ministerialrat Konrad Huber in seiner Festrede anlässlich des Unterfränkischen Realschulpreises. Rund 250 Gäste feierten in der festlich geschmückten staatlichen Realschule Eltmann die herausragenden Leistungen der Realschülerinnen und Realschüler. Diese zeigen, dass der Realschulabschluss eine „hervorragende Startbasis für ein gelingendes Leben“ sei.



Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer betonte mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Unterfranken: „Realschüler haben goldene Zukunftschancen sowohl als Fachkräfte als auch als Unternehmer.“ Dr. Beinhofer würdigte die und die gute Beratung und Kooperation mit den Erziehungsberechtigten an den Realschulen.

Den gesamten Bericht lesen Sie hier: Unterfränkischer Realschulpreis 2018

Die Preisträgerinnen und Preisträger zeichnet ein weit überdurchschnittliches Engagement inner- und außerhalb der Schule aus. Sie werden dabei von ihren Lehrkräften und Eltern unterstützt. Landrat Wilhelm Schneider sagte: „Die Leistungen der Realschüler beeindrucken mich sehr. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement sind die Preisträger Vorbilder für andere junge Menschen. Sie tragen dazu bei, die Welt ein Stück besser zu machen.“

Die Schulleitung und das Team der Realschule Eltmann sorgten für einen würdigen Rahmen und präsentierten sich als ausgezeichnete Realschule, die an diesem Abend ihrerseits viel Lob erhalten hat.

Die Gäste erlebten ein kurzweiliges und buntes Programm mit tollen musikalischen und künstlerischen Beiträgen von den Singing Voices (Eltmann), einer Big Band (Würzburg III), einer Theater-AG (Karlstadt) und einem Auftritt des Trompeters Veits Langeheine (Obernburg). Die Beiträge umrahmten die prägnanten „Laudationes“ auf die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger (siehe unten).



Der Ministerialbeauftragte Karlheinz Lamprecht bedankte sich bei Herrn Seitz, dem „Erfinder“ der Veranstaltung, der Jury um den Regierungspräsidenten Dr. Paul Beinhofer, den Laudatorinnen und Laudatoren, den Sponsoren, der gesamten Schulfamilie Eltmann, der Moderatorin Carmen van Musscher und dem Moderator Noah Hildebrand und seinem Team der MB-Dienststelle.



Preisträger 2018

Vielseitigkeit: Musik/Kunst: Sport: Umwelt: Soziales: Sonderpreis:

Artikel und Fotos: Christian Freiburg

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Sicherheitspolitik im Sozialkundeunterricht

Auf Einladung des Sozialkundelehrers Herr Freiburg bekam die Klasse 10b der JSS am 27. April 2018 Besuch von der Bundeswehr. In einem 90-minütigen, interaktiven Vortrag informierte der für Unterfranken zuständige Jugendoffizier Hauptmann Rumpel zu unterschiedlichen Themen der Sicherheitspolitik. Der Vortrag ist eine Vertiefung des Themas Sicherheitspolitik durch einen Experten.So wurden beispielsweise mit den Schülern die Kernaufgaben der Bundeswehr und der Europäischen Union im sicherheitspolitischen Kontext erörtert. Der Fokus des Vortrages lag auf den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, denen sich eine moderne Armee stellen muss. Dabei wurden unter anderem Kriterien für einen stabilen oder unsicheren Staat erarbeitet bzw. das Phänomen eines möglichen Staatszerfalls am Beispiel Malis aufgezeigt. Die Jugendoffiziere der Bundeswehr sind Träger der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums der Verteidigung. Durch sicherheitspolitische Vorträge und Veranstaltungen soll die Meinungsbildung und der Diskurs über die deutsche Außen- und Verteidigungspolitik unter den Schülerinnen und Schülern angeregt werden.

C. Freiburg







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On a gagné!

So lautete am 24.4.2018 das Motto in den Französischklassen, die Besuch von Mme Karen Defour, der diesjährigen Lektorin des France Mobil erhielten. Mit ihrem legendären Renault Kangoo und motivierenden Materialien kam sie zu uns an die Stoll.

Mit dabei im Gepäck hatte sie vor allen Dingen mitreißende Spiele, die den Schülern der Klassen 7 bis 9 großen Spaß bereitet haben. Die 45 Minuten, die jede Klasse mit der dynamischen jungen Französin erleben durfte, vergingen wie im Flug.

Ein ganz besonderes Highlight war für die Schüler ein Ratespiel, bei dem es um verschiedenste Themenbereiche - von aktueller französischer Musik über Kinofilme bis hin zur Essenskultur - ging. Hierbei galt es in Teams (Baguettes, Escargots, Quiches und Camemberts) gegeneinander anzutreten und bereits Gelerntes unter Beweis zu stellen. Die konkurrierenden Teams legten sich wirklich ins Zeug, um den Titel des besten Frankreich-Connaisseurs zu erhalten. On a vraiment gagné! Ja, gewonnen haben letztendlich alle, denn neben dem obligatorischen Carambar – einem beliebten französischen Karamellriegel – gab es für jeden Schüler eine ganze Menge Spaß und Motivation für zwischendurch!

Es hat wirklich Freude bereitet, den begeisterten Schülern zuzusehen und außerdem beeindruckt es immer wieder aufs Neue wie viel unsere Schüler nach kurzer Zeit schon verstehen können! ;-)

StR (RS) Melanie Bey-Outten





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Besuch der Handwerkskammer

Ende Februar besuchten wir im Rahmen des Werkunterrichtes die Handwerkskammer für Unterfranken in Würzburg. Dort lernten wir einiges über verschiedene handwerkliche Berufe. Als erstes trug Frau Hofstatt und Herr Baumeister uns eine Präsentation mit zahlreichen Informationen über die einzelnen ca. 130 Berufe im Handwerk vor. Anschließend wurden uns die praktischen Tätigkeiten der unterschiedlichen Ausbildungsplätze in den einzelnen Abteilungen der Handwerkskammer, wie beispielsweise Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Tischler/-in/Schreiner/in etc. im praktischen Arbeiten gezeigt und vorgeführt. Die Ausbilder und Auszubildenden gaben uns dabei umfassende Auskunft über ihre vielseitigen Tätigkeiten in ihren Ausbildungsberufen.

Uns wurde unter anderem eine App vorgestellt, mit der es uns leicht gemacht wird, Ausbildungsplätze in unserer Region zu finden. Dies geschieht mit einem Lehrstellenradar, der für Android und IOS erhältlich ist. Ein Lehrstellenatlas zeigte uns u. a. alle Ausbildungsbetriebe im unterfränkischen Handwerk auf.

Für uns war es eine sehr interessante Veranstaltung, da wir viele neue Informationen für unseren weiteren Werdegang in beruflicher Hinsicht erhalten haben.

Werkklasse 8 c/Marc und Patrick Ullrich

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Grüner Freitag an der Jakob-Stoll-Realschule

Am irischen Nationalfeiertag, dem St.Patrick’s Day, verwandelten sich die Schüler der Klassen 9c und 10c in grüne Kobolde, um mit allerlei grünen Köstlichkeiten gemeinsam mit der Schulfamilie zu feiern.

Zusätzlich zu den kulinarischen Angeboten, die während der Pausen angeboten wurden, konnten sich die Schüler St.Patrick Tattoos anbringen lassen und Wissenswertes über irische Sitten und Bräuche anhand von Plakaten, die von der Klasse 7c zusammen mit Frau Schmitz-Hergenröther erarbeitet wurden, herausfinden. Im Anschluss daran gab es dann die Möglichkeit, an einem St. Patrick’s Day Quiz teilzunehmen und coole Preise zu gewinnen.

Many thanks to all the great helpers that made the day that special!

StR Melanie Bey-Outten
















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„Franzosen“ der 7.Klasse besuchten Cinéfête

Auch dieses Jahr durften Schüler/innen des Französischzweiges großes frankophones Kino im Zuge des Cinéfête, einem französischen Jugendfilmfestival für Kinder und Jugendliche, welches jährlich mit einer Auswahl von einigen Filmen auf Tournee durch deutsche Kinos geht, erleben. In über 100 Städten können Schüler/innen aller Jahrgangsstufen französische Filme im Original mit Untertiteln sehen.

Am 14.März 2018 wurde das Klassenzimmer der 7b in das Central Kino verlegt und die Schüler/innen hatten so die Chance, bei Popcorn und Cola die Sprache und die traditionsreiche (Kino-)Kultur Frankreichs besser kennenzulernen.

Die Thematik des Filmes „Jamais contente“ (Niemals zufrieden), in welchem es um das nicht immer leichte Leben der 13-jährigen Aurore ging, die – genervt von Eltern, Geschwistern, Freunden und sich selbst – den schwierigen Weg durch die Pubertät sucht, war sehr ansprechend und schülernah. Deshalb wurden bereits direkt nach dem Film große Diskussionen geführt, die im Unterricht weiter vertieft und behandelt wurden.

Der Filmnachmittag war ein schönes Erlebnis für alle und wir freuen uns bereits auf das nächste Cinéfête!

StR Melanie Bey-Outten




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Englischsprachiger Vortrag für alle Schüler der 10.Klassen

Am Freitag, den 9.März wurde unser neuer Mehrzweckraum erstmals verwendet!

Frau Dr.Gerund – Amerikanistik-Dozentin der Universität Nürnberg-Erlangen - war an unserer Schule, um den spannenden Vortrag mit dem Titel „US-American Race Relations in the Age of Trump“ zu halten.

Sie schilderte auf sehr anschauliche Art und Weise die Entwicklung des Rassismus in den USA und die Schüler konnten einen sehr guten Einblick in dieses komplexe Thema gewinnen. Viele Schüler waren überrascht, wie allgegenwärtig Diskriminierungen auch heute noch sind und sie wurden anhand einiger medialer Untermalungen hinsichtlich essentieller Begrifflichkeiten wie „White Supremacy“, „Alt-right movement“ oder „racial incarceration“ sensibilisiert. Die Ausführungen haben nachdenklich gestimmt und Anlass zur Diskussion gegeben.

Wir bedanken uns für den spannenden und interessanten Vortrag bei Frau Dr.Gerund!

Melanie Bey-Outten








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Fortbildung in evangelischer Religionslehre zum LehrplanPlus

Am 06. März 2017 analysierten die Studienreferendarinnen Frau Hahn, Frau Hoy, Frau Nitsch und Frau Stenglein gemeinsam mit Studienrätin (RS) Frau Carolin Lochner von der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität München den Lehrplanbereich „Bibel – Buch des Lebens“. Dieser Bereich ist im neuen LehrplanPlus für die fünfte Klasse verankert. Dabei beschäftigten sich die Studienreferendarinnen damit, wie sie den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert einen Zugang zur Bibel ermöglichen, sodass die Schüler die biblischen Texte in ihre Lebenswelt übertragen können.

Ruth Oppenländer (SemR evangelische Religion)




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Wiesbaden High School

Am 31.01.2018 sind wir, die Klasse 10c, zusammen mit einigen Schülern der restlichen zehnten Klassen und den Lehrkräften Frau Bey-Outten und Herr Schüßler an die Wiesbaden High School gefahren. Um dem morgendlichen Berufsverkehr um Offenbach und Frankfurt herum zu entgehen sind wir bereits um 6:30 Uhr losgefahren und sind dadurch pünktlich mit dem Bus um 9:15 Uhr angekommen.

Vor Ort gab es viele Neuigkeiten, da die US-Regierung ein neues, hochmodernes Schulgebäude bauen ließ.





Unsere Austauschpartner haben wir bereits in Würzburg kennen gelernt, da sie sich bereits im Dezember vergangenen Jahres unsere Schule angeschaut haben. Alle haben sich auf ein Wiedersehen gefreut und wir wurden sehr herzlich empfangen.



Der stellvertretende Direktor hat uns begrüßt und danach haben wir eine Schulführung bekommen. Die Schule hat beeindruckende Räume wie die „Black Box“ - ein komplett schwarzer Raum für das Theaterspiel -oder einen Luftgewehrschießstand für das Fach JROTC.

In der Mittagspause sind wir zum „Food Court“ gelaufen und haben bei Pizzahut, Popeyes, Charley‘s oder Burger King gegessen.



Wir sind nach unserer Pause zurück in den Unterricht gegangen. Jedes Klassenzimmer ist hochmodern eingerichtet und hat jeweils ein Smartboard an der Wand. Nach der Stunde haben wir uns alle noch einmal in der Mall getroffen, um uns zu verabschieden. Das war ein wirklich spannender, ereignisreicher Tag in „Little America“.Gegen 18 Uhr sind wir wieder in Würzburg angekommen.





Torben Posdzich, Schüler der 10c

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Koedukativer Sportunterricht

Immer wieder im Laufe des Schuljahres schließen sich die Sportlehrkräfte unserer Schule zusammen und planen eine gemeinsame Sportstunde. Hierbei werden sie maßgeblich von unserem Studienseminar Sport unterstützt.

Je nach Altersstufe und Interessenlage der Schülerinnen und Schüler werden Sportspiele (Badminton, Volleyball) oder Normfreies Turnen angeboten.

In diesen Stunden stehen vor allem der Spaß und die Freude am gemeinsamen Sporttreiben im Vordergrund. Es geht aber auch, im Sinne einer Kompetenzorientierung darum, Rücksicht zu nehmen, Kompromisse zu schließen und im Team zu arbeiten. Dies fördert in hohem Maße die Selbst- und die Sozialkompetenz unserer Jungen und Mädchen.

Carmen van Musscher








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Akrobatik AG Schuljahr 2017/18

Ab dem zweiten Halbjahr wird wieder ein spezielles Sportangebot am Nachmittag für die Mädchen der Unterstufe angeboten. Im Rahmen einer Tanz-und Akrobatik AG werden Bewegungsfolgen aus dem modernen Tanzbereich (Hip Hop, Clip Dance, Jazz) erarbeitet. Mädchen, die eher Spaß am Turnen haben können sich in der Akrobatik und den Bewegungskünsten ausprobieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle nötigen Techniken und Schritte werden im Laufe der AG erarbeitet. Ziel ist eine Aufführung für das Schulfest im Sommer.

Carmen van Musscher




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Bilder aus dem Sportunterricht






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Skikurs 2018 im Ahrntal

Die Klassen 8 a, b und c grüßen die Jakob-Stoll aus St. Jakob im Ahrntal.




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Informationen zum Dänemark-Austausch 2017-18

Sonntag, 08. 10. 2017:

~ 19:00 Uhr: Ankunft der Gastschüler an der JSR

Montag, 09. 10. 2017:

8:30 – 13:30 Uhr: Würzburg: Stadtrallye, Residenz Treffpunkt: Vierröhrenbrunnen

Nachmittag: Freizeit und freie Verfügung in der Gastfamilie

17:00 - 19:30 Uhr: gemeinsamer Begrüßungsabend mit den Eltern an der JSR → ab 16:30 Aufbau durch Freiwillige

Dienstag, 10.10 .2017:

8:15 – 17:00 Uhr: Fahrt nach Nürnberg (Dokuzentrum/Innenstadt) Treffpunkt: 8:00 Uhr: Max-Planck/Frankfurter Straße Bitte Lunchpaket mitgeben!

Mittwoch, 11.10.2017:

8:30 Uhr: Begrüßung durch die Schulleitung (E04)

8:45 – 9:15 Uhr: Schulhausrallye

9:30 - 10:30 Uhr: Wir 'sporteln' gemeinsam in der DJK

10:30 - 13:30 Uhr: Wanderung zur und Besuch der Festung sanlage und des Museums

Nachmittag: Freizeit und freie Verfügung in der Gastfamilie

Abend: Lehreressen

Donnerstag, 12.10. 2017:

~ 7:45 Abfahrt der Gastschüler (siehe Ankunft) Lunchpaket! Dt. Schüler gehen in den Unterricht:)

Carmen van Musscher, Yvonne Neumeier

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Deutsch-französischer Tag 2018

An diesem Tag jährte sich die Unterzeichnung des Elysée-Vertrags zum 55. Mal.

Daran erinnerte die Fachschaft Französisch mit einem Vormittag, an dem man französisches Flair spüren und Wissenswertes über die französische Kultur erfahren konnte. So bereiteten die Französisch-Schüler der 9.Klasse verschiedene Themen (französisches Schulsystem, Paris, aktuelle Charthits und Filmauszüge) auf, um sie dann den anderen „Franzosen“ der Schule vorzustellen.

Für das leibliche Wohl sorgten die Schüler/innen der 10.Klassen, die unzählige Crêpes liebevoll und äußerst lecker zubereitet haben.

Abgerundet wurde der Vormittag zu Ehren der deutsch-französischen Freundschaft mit der Verleihung der Urkunden für die im letzten Jahr bestandenen DELF A2-Diplome durch Herrn RSD H.Eckl. Außerdem wurden die jeweils Klassenbesten von den Französischlehrkräften gesondert ausgezeichnet.

C’était une journée fantastique!

M. Bey-Outten, B. Höfle

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Rückblick auf die Helferfahrt im Juli 2017

Eine besondere Tradition an der Jakob-Stoll-Schule ist der "Helfertag". Um Schülerinnen und Schüler, das ganze Schuljahr als Schulsanitäter, Schülerlotsen, Tutoren, Streitschlichter oder Helfer bei Schulveranstaltungen an der Schule engagieren, zu belohnen, werden sie für diesen Tag vom Unterricht befreit und legen gemeinsam ein Ziel fest. Dank der Unterstützung unseres Elternbeirats ist ein Teil der Fahrtkosten gedeckt. Im vergangenen Schuljahr war Erfurt unser Ziel. Nach einer kurzweiligen Stadtführung und Besichtigung des Doms durften alle in Kleingruppen die Innenstadt erkunden.

Frau van Musscher






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Vorlesewettbewerb 2017

Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der Jakob-Stoll-Schule am 29.11.2017 traten folgende Klassensieger der sechsten Jahrgangsstufe an:
Celiné Martinez und Paul Hemberger (6a), Willi Kußmaul und Jonathan Leberfinger (6b) und Maja Efinger und Morris Hoffman (6c).

Begeistert lauschten die Besucher des ABZ Heiligkreuz dem breit gefächertem Spektrum an Buchvorstellungen, von Kriminalromanen über Jugendbücher bis hin zum Klassiker „Robinson Crusoe“ , der erstmals bereits 1719 herausgegeben wurde.

Jeder Schüler stellte sein selbst gewähltes Buch anhand eines Plakates vor, von denen vor allem das Plakat von Paul Hemberger zu „Robinson Crusoe“ begeisterte. Dieses kann jetzt im Schaukasten der SMV betrachtet werden.

Nachdem aus dem eigenen Lieblingsbuch vorgelesen wurde, musste in der zweiten Leserunde ein unbekannter Textabschnitt aus Andreas Steinhöfels preisgekröntem Jugendbuch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ vorgetragen werden. Auch diese Hürde wurde von allen Lesern mit Bravour gemeistert.

Die Jury, bestehend aus Schulleitung, Schülervertretern, Elternbeirat und einer Vertreterin des Altenbetreuungszentrums, wählten schließlich Morris Hoffmann (6c) zum Sieger, dicht gefolgt von Maja Efinger und Celiné Martinez.

Alle Beteiligten stimmten Frau Hohnheiser gerne zu, die abschließend die sehr guten Leistungen und vor allem den großen Mut der Teilnehmer würdigte.

Zum Abschluss konnten sich die Schüler über Buchgutscheine und eine riesige Schokoladentafel freuen, die vom Elternbeirat übergeben wurden. So werden die nächsten Lesenachmittage sicherlich versüßt.

Alexandra Herrmann






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Und wieder heißt es:

Ihr seid Spitze

Erneut ist es den Schülern der JSR gelungen, am Sozialen Tag 2017 die enorme Summe zu erarbeiten:

3.569,00 Euro

Dieser Scheck wurde am 05. Dezember während des Weihnachtsbasars an das Spielhaus Heuchelhof übergeben. Mit der Höhe dieser Spende hatte keiner gerechnet, so werden die wichtigsten Reparaturen im Spielhaus bezahlt werden können!

Die gesamte Schulfamilie gratuliert zu diesem großartigen Erfolg und ist stolz über das soziale Engagement unserer Schüler!

A. Hermann








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Einige Impressionen des diesjährigen Weihnachtsbasars....

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Ofarin

Am Donnerstag, 20.12.2017, folgten Frau und Herr Schwittek aus Randersacker bei Würzburg der Einladung der Studienreferendarin Frau Sump. Das Ehepaar kam an die Jakob-Stoll-Schule und stellte ihr Projekt „OFARIN“ vor. In Dari oder Paschtu heißt dieses Wort so viel wie „gut gemacht“, „prima“ und ist eine Abkürzung von „Organisation zur Förderung afghanischer regionaler Initiativen und Nachbarschaftshilfen“. Die evangelischen Schüler der Klassen 7a,b und c und ebenso die SPRINT-Klasse erfuhren zuerst aus einem Film, der von „arte“ gedreht und ausgestrahlt wurde, wie Ofarin seit 1996 in Afghanistan das Moschee-Schulprogramm für Mädchen und Jungen startete. Jedes Jahr sind Frau und Herr Schwittek über Monate in Afghanistan und besuchen „ihre Schulen“, die sich in Städten und in abgelegenen Landstrichen befinden. Sie kümmern sich intensiv um die Erhaltung der Schulen und um finanzielle Mittel, die leider immer weniger werden. Aufmerksam verfolgten die Schüler den Film und stellten viele Fragen. Am Ende waren sich alle einig: Dieser Besuch muss unbedingt wiederholt werden, sobald Herr und Frau Schwittek wieder zu Hause in Deutschland sind. Und eine Schulstunde ist einfach viel zu kurz für den Austausch.

Wer mehr wissen will: go to www.ofarin.de

Frau Sump, Frau Schneider, Frau Oppenländer




EvR 7 abc und die Sprint-Klasse lauschen Herrn Schwittek, der das Projekt Ofarin in Afghanistan vorstellt.



Herr Schwittek erzählt der evangelischen Reliklasse 7abc und den Sprint-Schülern über das Projekt Ofarin in Afghanistan


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Wiesbaden High School meets JSS

Über einen Besuch ganz besonderer Art durfte sich die Klasse 10c Anfang Dezember freuen: 25 Schüler der Wiesbaden American High School, die bereits im Vorfeld via E-Mail, WhatsApp, Facebook und co. Kontakt zu ihren jeweiligen Austauschpartnern hatten, verbrachten einen Tag an unserer Schule. Neben der gemeinsamen Teilnahme am Unterricht fanden vormittags Kennenlernaktivitäten, Präsentationen und Diskussionsrunden statt.

Nachmittags wurde auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt (das absolute Highlight für unsere amerikanischen Besucher!) gemeinsam gegessen, bevor es dann auf Stadterkundungstour ging!

Der Tag war für beide Seiten absolut gewinnbringend und es war schön zu beobachten, wie schnell anfängliche Sprachhemmungen verschwunden sind und zum Teil sogar kleine Freundschaften entstanden sind!

Dies soll nur der Beginn einer langfristigen German-American Freundschaft zwischen beiden Schulen sein…

Melanie Bey-Outten




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Verurteilt – Verbannt – Vergessen: die Sinti in unserer Gesellschaft

Am 27.10. fand für die Schüler der 10.Klassen diese sehr interessante wie auch emotionale Veranstaltung im Central im Bürgerbräu statt.

Kriemhilde Malinowski, eine der wenigen Überlebenden der Sinti in der Zeit des Nationalsozialismus, berichtete von ihren Erinnerungen an die Grausamkeiten, die ihr und ihrem Volk angetan wurden.

Es wurden aber auch die Besonderheiten der Kultur, Sprache und Religion der Sinti in Gesprächen mit Jascha und Sancho Dombrowsky ( ein ehemaliger Schüler der JSR) sowie Pastor Bruce White von der Maranatha Sinti-Gemeinde beleuchtet.

Die Signifikanz der Musik, die immer wieder von Frau Malinowski betont wurde, durften die Schüler hautnah durch die Gypsy-Swing-Klänge des Winterstein Sintett miterleben. Selbst die 86-jährige Frau Malinowski konnte den Rhythmen nicht widerstehen und tanzte voller Glück und Lebensfreude auf der Bühne.

Gegen Ende der Veranstaltung wurden noch die Sieger prämiert, die am Schülerwettbewerb der 10.Klassen zum Thema Respekt teilgenommen hatten. Die Gewinner (Martina Sairu, Isabella Hergdt, Paula Wirthmann, Sibel Schnarr, Miriam Erdinger,Majlinda Nikci, Luca Sell), die das Thema auf unterschiedlichste Art und Weise interpretiert haben, durften sich über ein handsigniertes Buch von Frau Malinowski freuen.

Fazit: ein rundum gelungener Vormittag als „Schule ohne Rassissmus – Schule mit Courage“, welcher zum Nachdenken angeregt und zum offenen, respektvollen Umgang miteinander aufgerufen hat.

Herzlichen Dank an die Sponsoren „Demokratie Leben Würzburg“ und „Sparkasse Mainfranken Würzburg“, die die Umsetzung dieser Veranstaltung erst möglich gemacht haben.

Melanie Bey-Outten, Ruth Oppenländer, Miriam Schneider

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Anhalteweg = Reaktionsweg + Bremsweg

Das war die wichtigste Lektion beim Verkehrserziehungstag unserer fünften Klassen. Wie lange es dauert, bis ein Auto, das nur 50 km/h schnell ist, zum Stehen kommt, überraschte die Teilnehmer doch sehr. Die meisten hatten sich verschätzt und ihre Markierung viel zu optimistisch gesetzt. Auch hatten viele nicht damit gerechnet, dass auch aufmerksame Autofahrer einige Zeit brauchen, um überhaupt eine Vollbremsung einzuleiten. Während dieser Reaktionszeit hat ein Fahrzeug aber im Ernstfall schon 15 Meter zurückgelegt. Die Expertin vom ADAC machte durch ihre praxisnahen Demonstrationen auf dem Parkplatz des Dallenbergbades deutlich, wie man sich sicher im Straßenverkehr bewegt. Am Ende durfte jeder Schüler noch eine Vollbremsung im Auto miterleben.

Alexandra Basel






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Abenteuer im Spessart

Wie jedes Jahr verbrachten auch die diesjährigen fünften Klassen wieder ihre Kennenlerntage im Schullandheim Hobbach. Unter der Anleitung einer Erzieherin durften sich die Jungen und Mädchen beim Kerzenmachen beweisen. Schnell stellten sie fest, dass das Gießen mithilfe von Silikonformen relativ einfach war. Beim Ziehen und Rollen des Bienenwachses war jedoch mehr Fingerspitzengefühl gefragt. Außerdem wurden noch kleine Wassertierchen in der Elsava gefangen, die dann unter dem Mikroskop betrachtet und klassifiziert wurden. Selbstverständlich durfte auch das Lagerfeuer am Abend nicht fehlen. Eine Wanderung durch den herbstlichen und glücklicherweise sonnigen Spessart rundete die Fahrt ab. Bei dieser Gelegenheit konnten die Schüler auch so viel über Pilze erfahren, dass keiner mehr den Knollenblätterpilz für essbar hielt.

Alexandra Basel








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SPRINT-Klasse im Café Blind Date

Auch dieses Jahr nahm die SPRINT-Klasse am Projekt „Café Blind Date“ teil.

Zunächst durfte eine Gruppe etwas über Sehhilfen und Möglichkeiten bei Alltagsproblemen Sehbehinderter lernen, um dann im 2. Teil Gast im „dunklen“ Café zu sein.

Die „ Bedienungen“, alle selber sehbehindert und ehrenamtlich tätig, beantworteten die zahlreichen Fragen der Schüler, die dadurch ihr Deutsch üben durften aber auch etwas über den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland lernen konnten.

Oppenländer/Schneider




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Besuch einer französischen Filmvorführung

Anlässlich des Fête Nationale besuchten die Französischklassen der Jahrgangsstufen 8 und 9 am 14.Juli das Central Kino, um den mehrfach preisgekrönten Film „les Héritiers“ in der Originalversion anzuschauen.

Es war beeindruckend, wie viel die Schüler bereits nach kurzer Zeit des Französischlernens verstehen.

Der Kinobesuch motivierte auch den ein oder anderen Schüler, sich in seiner Freizeit an einem französischsprachigen Film zu versuchen. Eine durchaus gelungene Französischstunde!

M. Bey-Outten, B. Höfle

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Besuch des französischen Dorfes auf der Mainfrankenmesse



Auf Einladung des Bezirks Unterfranken hin besuchte die Klasse 10c das französische Dorf auf der Mainfrankenmesse.

Nach einer kurzen landeskundlichen Einführung mit französischem Chanson wurden die Schüler vom unterhaltsamen Akkordeonspieler Charly Biscuit von Stand zu Stand geführt, um in französischer Sprache einiges über regionale Besonderheiten sowie französische Handwerkskunst zu erfahren. Die anfänglichen Hemmungen seitens der Schüler auf Französisch zu kommunizieren verflogen sehr schnell durch die gekonnt witzige Art unseres „guides“. Durch zahlreiche Verkostungen von Wurst, Käse (Camembert, Livarot, Pont l’Eveque) und jus de pomme kamen auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz.

Als Highlight zum Schluss sang die Schülergruppe zusammen mit dem Akkordeonspieler das bekannte Lied „Je veux“ von ZAZ. Bevor wir verabschiedet wurden, mussten die Schüler noch ein französisches Quiz, welches Fragen zu allen Ständen beinhaltete, bearbeiten. Und als Belohnung bekam jeder Schüler noch ein original französisches Crêpes. C’était magnifique!

Ein durchaus gelungener und kurzweiliger Vormittag!

Melanie Bey-Outten

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Projekt „Zammgrauft“

Die Schüler der Klasse 8 a absolvierten Anfang Oktober den zweitägigen Polizeikurs „Zammgrauft“ (Antigewalt bis Zivilcourage). Vermittelt wurden von der schülerfreundlichen Polizeibeamtin Frau Dahms folgende Inhalte:

Im spielerischen Rahmen wurden die Bedeutung von Gemeinschaft, Vertrauen und Zivilcourage verdeutlicht. Die Formen von Gewalt wurden thematisiert und anschließend ergänzend Strategien erarbeitet, wie Gewalt verhindert und unterbunden werden kann.

Begleitet wurde die Veranstaltung von geschickt platzierten Phasen zur persönlichen Vorstellung, für Zwischen-Reflektionen und zur Vertiefung sowie zur abschließenden Bewertung des gesamten Seminarverlaufs durch die Teilnehmer. Die erarbeiteten Arbeitsergebnisse („Zammgrauft-Plakate“) hängen nun im Klassenzimmer und können jederzeit als erneute Reflektion hervorgerufen werden.

Ruth Seelmann-Wurm









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Projekttage 2017

Rückblick auf die Projekttage

Bereits ihre vierte Auflage erfuhren die Projekttage – und damit sind sie fast schon eine Tradition. Wie jedes Jahr wurden die unterschiedlichsten Workshops angeboten, sodass für alle etwas dabei war: für Sportbegeisterte, kulturell interessierte sowie handwerklich begabte Schüler. Das Reporter-Team, das diesmal aus 14 fleißigen Jungen und Mädchen bestand, besuchte eine Auswahl der Workshops, interviewte sowohl Lehrer als auch Teilnehmer, fotografierte und schrieb dann eine kurze Reportage. Die Ergebnisse sind unten zu lesen.

Alexandra Basel

Zocken, zocken… und kein Ende!

Darum ging es bei den analogen Spielen - aber auf die altmodische Art. Nicht am PC oder der Playstation ging es darum, einen würdigen Sieger zu finden. Die Schüler hatten Ihren Spaß mit vielen lustigen Brettspielen, welche Frau Bischof zur Verfügung stellte. Eine Schülerin berichtete uns, „man müsse einfach nur die Spiele verstehen und sich an die Regeln halten.“ Das seien die einzigen Fähigkeiten, die man brauchte. Statt dem langweiligen Unterricht lernten sie neue Spiele und vor allem Leute kennen.

Lara, Josephine, Alexander





Arbeiten mit Kunststoff

Der Workshop wurde von Frau Seemann-Wurm angeboten, damit die Schüler in die Kunststoffarbeit hinein schnuppern und handwerkliche Fähigkeiten erlernen können. „Die motivierten Schüler freuen sich ein neues Fachgebiet kennen zu lernen.“, erzählte die Lehrerin begeistert. Der Workshop wurde gewählt, da er Interessen geweckt hat. Die erarbeiteten Haushaltsgeräte ( z. B. Brieföffner, Handyhalter) konnten danach mit nach Hause genommen oder wurden auf dem Schulfest verkauft. Die Schüler sammelten neue Erfahrungen mit Kunststoff und lernten damit umzugehen.

Josephine, Alexander, Lara





Boxen mit einem Profi

„Das schöne Gefühl im Boxring zu stehen und seinem gegenüber in die Augen zu blicken“ sagte der Boxprofi Samil Dadev, lässt ihn diesen Sport lieben. Im Boxclub TOMMY in der Zellerau trainiert der Ex- Stoller die kleine Truppe aus ca. 20 Schülern. Teilnehmer Daniel, welcher selber boxt, meint, man bräuchte gute Koordination und einen ausgeprägten Gleichgewichtsinn. Zu dem Studio gehört auch ein Trainingsraum welcher verschiedene Geräte beinhaltet. Wer meint, dem Trainer nicht zuhören zu müssen, lernte gleich eine wichtige Lektion. Zum Boxen gehört Disziplin. Und wer sich nicht im Griff hat, macht Liegestütze!

Karl und Bastian





Comic zeichnen

Frau Pallasch suchte sich für den Workshop das Thema „Fankult“ aus, welches den Schülern sehr zusagte. Dafür musste man nur einigermaßen gut zeichnen können und außerdem Spaß daran haben. Die gelungenen Werke wurden sogar an unserem Schulfest ausgestellt. Der etwas andere Unterricht förderte die Kreativität und bereitete viel Freude. „Ich bin zufrieden mit den Schülern, sehr positiv überrascht, denn das Thema kommt gut an und alle haben viele gute Ideen.“, berichtete uns Frau Pallasch begeistert. Josephine, Alexander, Lara

Alexandra Basel





Vive la France!

Der Workshop „Französische Spiele“ wurde von Frau Höfle angeboten, da man im Unterricht keine Zeit hat, Spiele zu spielen, obwohl das doch Spaß machen würde. Deswegen wurden in diesem Workshop verschiedenste Möglichkeiten angeboten, sich der Sprache spielerisch zu nähern. Dadurch wird der Wortschatz erweitert, was beim „Spracherwerb der wichtigste Baustein ist“, so Frau Höfle. Eine besondere Herausforderung war der Workshop für Schüler, die kein Unterrichtsfach Französisch gewählt haben.

David und Paul

La dolce vita! – Kochen wie in Italien

Der Kochkurs, der von Frau Schlosser und Frau Herrmann angeboten wurde, erfreute sich bei den Schülern großer Beliebtheit, da sie die verschiedensten Rezepte nachkochen durften wie z.B eine leckere Lasagne oder Kartoffeln mit Spinat und Tiramisu. Insbesondere der Französisch-Klasse gefiel der Kurs sehr, sie bedauerten es, den Hauswirtschaftsunterricht in der 7. Klasse verpasst zu haben. Die Schüler durften ihre Rezepte und Speisen mit nach Hause nehmen. Die beiden Leiterinnen versuchten durch diesen Kurs, bei den Schülern, das Interesse am Kochen zu wecken.

Alexandra Basel





Qigong

Die Sportart dürfte nicht allen bekannt sein. Es handelt sich dabei nicht in erster Linie um eine Kampfkunst, sondern um Meditations- und Bewegungsformen, um Körper und Geist zu perfektionieren, so dass man seine gesamte Leistungsfähigkeit erhöht. Viele Schüler interessierten sich für die japanische Kampfkunst und für diese Art der Meditation. Um diesen Kurs machen zu können, benötigt man Selbstkontrolle und Körperbeherrschung. Außerdem sollte man auch mal abschalten können.

Michael, Akim, Marcel, Marcel





Social Media

Im Workshop „Social Media“ geht es um die Aufklärung von Jugendlichen in Bezug auf die Chancen, aber auch Gefahren der Sozialen Netzwerke und Medien, wie zum Beispiel Hacking, Phishing oder Copyright. Durch Internetvideos wird gezeigt, was passieren könnte, wenn man sein Leben öffentlich dokumentiert. Die Workshop-Leiterin Frau Saßmannshausen, die nebenbei leidenschaftlich Bloggerin ist, bietet diesen Workshop aus Eigeninteresse an. Auch die Schüler des Kurses zeigen Eigeninitiative und zeigen sich überrascht, wie schnell doch auch vorsichtige Nutzer in die Falle tappen können.

Martin Werner, Deniz Pierdziwol

Nähen für Einsteiger

Die kleine Gruppe aus einigen Schülerinnern und der Lehrkraft Frau Fischer arbeiteten zwei Vormittage an ihren Taschen, die natürlich zunächst zugeschnitten werden mussten. Auch war für einige der Umgang mit einer Nähmaschine etwas völlig Neues. Alle sind sich sicher, dass dieser Workshop eine gute Abwechslung zum Unterricht bietet. Besondere Fähigkeiten werden benötigt wie zum Beispiel: Feingefühl, Geduld und Konzentration. Auch die Lehrkraft ist mit ihren Schülern sehr zufrieden, da diese schon wie „Profis“ nähen. „Schade ist, dass wir so wenig Zeit haben“, so Frau Fischer.





Wer blufft am besten?

Beim Workshop Pokern ging es darum, diese Frage zu beantworten, denn nichts ist wichtiger, als ein undurchschaubares Pokerface zu ziehen. So können die Mitspieler im Idealfall nicht erkennen, ob man ein Spitzenblatt hat oder nicht. „Beim Pokern braucht man Disziplin und Psychotricks“, so Herr Hönig, der den Workshop zusammen mit Herrn Schüßler anbietet. Die Schüler reagieren erstaunt, als ihnen erklärt wird, dass Profispieler ihre potenziellen Gegner stundenlang in Videoanalysen beobachten, um verräterische Zeichen wie das minimale Zucken der Mundwinkel zu erkennen. Aber schließlich geht es im Profibereich ja auch um riesige Summen – anders als in der Schule, wo nur zum Spaß gespielt wird.

David und Paul

Takeshis Castle

In diesem Workshop geht es darum, Hindernisse aller Art im Team erfolgreich zu überqueren. Nachdem mehrere Schüler befragt wurden, wird klar, dass man für diesen Kurs über gewisse sportliche Fähigkeiten verfügen muss. Der gesamte Workshop ist an eine japanische TV-Show angelehnt, die vor allem bei jüngeren Zuschauern sehr beliebt ist.

Marcel A. und Akym





Traumfänger

Es ist ja bekannt, dass ein Traumfänger die Albträume fängt und so für einen erholsamen Schlaf sorgt. Um ihn basteln zu können, braucht man jede Menge Fingerspitzengefühl und Geduld, so berichtet Frau Kaiser. Sie bietet diesen Workshop an, weil Traumfänger sehr hübsch sind und man sich sehr lange damit beschäftigen kann. Im Workshop Traumfänger kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die Schüler stellten sich überraschend geschickt an, was einige Mädchen bei den Jungs gar nicht erwartet hätten :-)

David und Paul





Vorbereitung der Interreligiösen Abschlussbesinnung

In diesem Workshop, der nicht an eine bestimmte Religion gebunden ist, geht es darum, die Abschlussbesinnung für die 5. Bis 9. Klassen vorzubereiten, die am letzten Schultag stattfand. In diesem Kurs können Schüler sowohl Organisation als auch Mittel der Präsentation lernen. Allen Teilnehmern hat der Workshop sehr gefallen, sie haben gut mitgearbeitet und konnten zur Vorbereitung der Abschlussbesinnung beitragen.

Marcel und Marcel

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