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Besuch einer französischen Filmvorführung

Anlässlich des Fête Nationale besuchten die Französischklassen der Jahrgangsstufen 8 und 9 am 14.Juli das Central Kino, um den mehrfach preisgekrönten Film „les Héritiers“ in der Originalversion anzuschauen.

Es war beeindruckend, wie viel die Schüler bereits nach kurzer Zeit des Französischlernens verstehen.

Der Kinobesuch motivierte auch den ein oder anderen Schüler, sich in seiner Freizeit an einem französischsprachigen Film zu versuchen. Eine durchaus gelungene Französischstunde!

M. Bey-Outten, B. Höfle

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Besuch des französischen Dorfes auf der Mainfrankenmesse



Auf Einladung des Bezirks Unterfranken hin besuchte die Klasse 10c das französische Dorf auf der Mainfrankenmesse.

Nach einer kurzen landeskundlichen Einführung mit französischem Chanson wurden die Schüler vom unterhaltsamen Akkordeonspieler Charly Biscuit von Stand zu Stand geführt, um in französischer Sprache einiges über regionale Besonderheiten sowie französische Handwerkskunst zu erfahren. Die anfänglichen Hemmungen seitens der Schüler auf Französisch zu kommunizieren verflogen sehr schnell durch die gekonnt witzige Art unseres „guides“. Durch zahlreiche Verkostungen von Wurst, Käse (Camembert, Livarot, Pont l’Eveque) und jus de pomme kamen auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz.

Als Highlight zum Schluss sang die Schülergruppe zusammen mit dem Akkordeonspieler das bekannte Lied „Je veux“ von ZAZ. Bevor wir verabschiedet wurden, mussten die Schüler noch ein französisches Quiz, welches Fragen zu allen Ständen beinhaltete, bearbeiten. Und als Belohnung bekam jeder Schüler noch ein original französisches Crêpes. C’était magnifique!

Ein durchaus gelungener und kurzweiliger Vormittag!

Melanie Bey-Outten

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Projekt „Zammgrauft“

Die Schüler der Klasse 8 a absolvierten Anfang Oktober den zweitägigen Polizeikurs „Zammgrauft“ (Antigewalt bis Zivilcourage). Vermittelt wurden von der schülerfreundlichen Polizeibeamtin Frau Dahms folgende Inhalte:

Im spielerischen Rahmen wurden die Bedeutung von Gemeinschaft, Vertrauen und Zivilcourage verdeutlicht. Die Formen von Gewalt wurden thematisiert und anschließend ergänzend Strategien erarbeitet, wie Gewalt verhindert und unterbunden werden kann.

Begleitet wurde die Veranstaltung von geschickt platzierten Phasen zur persönlichen Vorstellung, für Zwischen-Reflektionen und zur Vertiefung sowie zur abschließenden Bewertung des gesamten Seminarverlaufs durch die Teilnehmer. Die erarbeiteten Arbeitsergebnisse („Zammgrauft-Plakate“) hängen nun im Klassenzimmer und können jederzeit als erneute Reflektion hervorgerufen werden.

Ruth Seelmann-Wurm









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Projekttage 2017

Rückblick auf die Projekttage

Bereits ihre vierte Auflage erfuhren die Projekttage – und damit sind sie fast schon eine Tradition. Wie jedes Jahr wurden die unterschiedlichsten Workshops angeboten, sodass für alle etwas dabei war: für Sportbegeisterte, kulturell interessierte sowie handwerklich begabte Schüler. Das Reporter-Team, das diesmal aus 14 fleißigen Jungen und Mädchen bestand, besuchte eine Auswahl der Workshops, interviewte sowohl Lehrer als auch Teilnehmer, fotografierte und schrieb dann eine kurze Reportage. Die Ergebnisse sind unten zu lesen.

Alexandra Basel

Zocken, zocken… und kein Ende!

Darum ging es bei den analogen Spielen - aber auf die altmodische Art. Nicht am PC oder der Playstation ging es darum, einen würdigen Sieger zu finden. Die Schüler hatten Ihren Spaß mit vielen lustigen Brettspielen, welche Frau Bischof zur Verfügung stellte. Eine Schülerin berichtete uns, „man müsse einfach nur die Spiele verstehen und sich an die Regeln halten.“ Das seien die einzigen Fähigkeiten, die man brauchte. Statt dem langweiligen Unterricht lernten sie neue Spiele und vor allem Leute kennen.

Lara, Josephine, Alexander





Arbeiten mit Kunststoff

Der Workshop wurde von Frau Seemann-Wurm angeboten, damit die Schüler in die Kunststoffarbeit hinein schnuppern und handwerkliche Fähigkeiten erlernen können. „Die motivierten Schüler freuen sich ein neues Fachgebiet kennen zu lernen.“, erzählte die Lehrerin begeistert. Der Workshop wurde gewählt, da er Interessen geweckt hat. Die erarbeiteten Haushaltsgeräte ( z. B. Brieföffner, Handyhalter) konnten danach mit nach Hause genommen oder wurden auf dem Schulfest verkauft. Die Schüler sammelten neue Erfahrungen mit Kunststoff und lernten damit umzugehen.

Josephine, Alexander, Lara





Boxen mit einem Profi

„Das schöne Gefühl im Boxring zu stehen und seinem gegenüber in die Augen zu blicken“ sagte der Boxprofi Samil Dadev, lässt ihn diesen Sport lieben. Im Boxclub TOMMY in der Zellerau trainiert der Ex- Stoller die kleine Truppe aus ca. 20 Schülern. Teilnehmer Daniel, welcher selber boxt, meint, man bräuchte gute Koordination und einen ausgeprägten Gleichgewichtsinn. Zu dem Studio gehört auch ein Trainingsraum welcher verschiedene Geräte beinhaltet. Wer meint, dem Trainer nicht zuhören zu müssen, lernte gleich eine wichtige Lektion. Zum Boxen gehört Disziplin. Und wer sich nicht im Griff hat, macht Liegestütze!

Karl und Bastian





Comic zeichnen

Frau Pallasch suchte sich für den Workshop das Thema „Fankult“ aus, welches den Schülern sehr zusagte. Dafür musste man nur einigermaßen gut zeichnen können und außerdem Spaß daran haben. Die gelungenen Werke wurden sogar an unserem Schulfest ausgestellt. Der etwas andere Unterricht förderte die Kreativität und bereitete viel Freude. „Ich bin zufrieden mit den Schülern, sehr positiv überrascht, denn das Thema kommt gut an und alle haben viele gute Ideen.“, berichtete uns Frau Pallasch begeistert. Josephine, Alexander, Lara

Alexandra Basel





Vive la France!

Der Workshop „Französische Spiele“ wurde von Frau Höfle angeboten, da man im Unterricht keine Zeit hat, Spiele zu spielen, obwohl das doch Spaß machen würde. Deswegen wurden in diesem Workshop verschiedenste Möglichkeiten angeboten, sich der Sprache spielerisch zu nähern. Dadurch wird der Wortschatz erweitert, was beim „Spracherwerb der wichtigste Baustein ist“, so Frau Höfle. Eine besondere Herausforderung war der Workshop für Schüler, die kein Unterrichtsfach Französisch gewählt haben.

David und Paul

La dolce vita! – Kochen wie in Italien

Der Kochkurs, der von Frau Schlosser und Frau Herrmann angeboten wurde, erfreute sich bei den Schülern großer Beliebtheit, da sie die verschiedensten Rezepte nachkochen durften wie z.B eine leckere Lasagne oder Kartoffeln mit Spinat und Tiramisu. Insbesondere der Französisch-Klasse gefiel der Kurs sehr, sie bedauerten es, den Hauswirtschaftsunterricht in der 7. Klasse verpasst zu haben. Die Schüler durften ihre Rezepte und Speisen mit nach Hause nehmen. Die beiden Leiterinnen versuchten durch diesen Kurs, bei den Schülern, das Interesse am Kochen zu wecken.

Alexandra Basel





Qigong

Die Sportart dürfte nicht allen bekannt sein. Es handelt sich dabei nicht in erster Linie um eine Kampfkunst, sondern um Meditations- und Bewegungsformen, um Körper und Geist zu perfektionieren, so dass man seine gesamte Leistungsfähigkeit erhöht. Viele Schüler interessierten sich für die japanische Kampfkunst und für diese Art der Meditation. Um diesen Kurs machen zu können, benötigt man Selbstkontrolle und Körperbeherrschung. Außerdem sollte man auch mal abschalten können.

Michael, Akim, Marcel, Marcel





Social Media

Im Workshop „Social Media“ geht es um die Aufklärung von Jugendlichen in Bezug auf die Chancen, aber auch Gefahren der Sozialen Netzwerke und Medien, wie zum Beispiel Hacking, Phishing oder Copyright. Durch Internetvideos wird gezeigt, was passieren könnte, wenn man sein Leben öffentlich dokumentiert. Die Workshop-Leiterin Frau Saßmannshausen, die nebenbei leidenschaftlich Bloggerin ist, bietet diesen Workshop aus Eigeninteresse an. Auch die Schüler des Kurses zeigen Eigeninitiative und zeigen sich überrascht, wie schnell doch auch vorsichtige Nutzer in die Falle tappen können.

Martin Werner, Deniz Pierdziwol

Nähen für Einsteiger

Die kleine Gruppe aus einigen Schülerinnern und der Lehrkraft Frau Fischer arbeiteten zwei Vormittage an ihren Taschen, die natürlich zunächst zugeschnitten werden mussten. Auch war für einige der Umgang mit einer Nähmaschine etwas völlig Neues. Alle sind sich sicher, dass dieser Workshop eine gute Abwechslung zum Unterricht bietet. Besondere Fähigkeiten werden benötigt wie zum Beispiel: Feingefühl, Geduld und Konzentration. Auch die Lehrkraft ist mit ihren Schülern sehr zufrieden, da diese schon wie „Profis“ nähen. „Schade ist, dass wir so wenig Zeit haben“, so Frau Fischer.





Wer blufft am besten?

Beim Workshop Pokern ging es darum, diese Frage zu beantworten, denn nichts ist wichtiger, als ein undurchschaubares Pokerface zu ziehen. So können die Mitspieler im Idealfall nicht erkennen, ob man ein Spitzenblatt hat oder nicht. „Beim Pokern braucht man Disziplin und Psychotricks“, so Herr Hönig, der den Workshop zusammen mit Herrn Schüßler anbietet. Die Schüler reagieren erstaunt, als ihnen erklärt wird, dass Profispieler ihre potenziellen Gegner stundenlang in Videoanalysen beobachten, um verräterische Zeichen wie das minimale Zucken der Mundwinkel zu erkennen. Aber schließlich geht es im Profibereich ja auch um riesige Summen – anders als in der Schule, wo nur zum Spaß gespielt wird.

David und Paul

Takeshis Castle

In diesem Workshop geht es darum, Hindernisse aller Art im Team erfolgreich zu überqueren. Nachdem mehrere Schüler befragt wurden, wird klar, dass man für diesen Kurs über gewisse sportliche Fähigkeiten verfügen muss. Der gesamte Workshop ist an eine japanische TV-Show angelehnt, die vor allem bei jüngeren Zuschauern sehr beliebt ist.

Marcel A. und Akym





Traumfänger

Es ist ja bekannt, dass ein Traumfänger die Albträume fängt und so für einen erholsamen Schlaf sorgt. Um ihn basteln zu können, braucht man jede Menge Fingerspitzengefühl und Geduld, so berichtet Frau Kaiser. Sie bietet diesen Workshop an, weil Traumfänger sehr hübsch sind und man sich sehr lange damit beschäftigen kann. Im Workshop Traumfänger kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die Schüler stellten sich überraschend geschickt an, was einige Mädchen bei den Jungs gar nicht erwartet hätten :-)

David und Paul





Vorbereitung der Interreligiösen Abschlussbesinnung

In diesem Workshop, der nicht an eine bestimmte Religion gebunden ist, geht es darum, die Abschlussbesinnung für die 5. Bis 9. Klassen vorzubereiten, die am letzten Schultag stattfand. In diesem Kurs können Schüler sowohl Organisation als auch Mittel der Präsentation lernen. Allen Teilnehmern hat der Workshop sehr gefallen, sie haben gut mitgearbeitet und konnten zur Vorbereitung der Abschlussbesinnung beitragen.

Marcel und Marcel

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